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14.01.2009
Eckart von Klaeden bei Solidaritätsveranstaltung mit Israel
Kundgebung in Hannover
am 18. Januar 2009

Eckart von Klaeden, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, nimmt an der Kundgebung am 18. Januar 2009 in Hannover teil und bezeugt damit seine Solidarität mit Israel.

Von Klaeden war vor gut einer Woche selbst in Israel gewesen, um sich ein eigenes Bild von der Lage zu machen. Einen Tag war er zunächst im Süden Israels unterwegs und besuchte die Städte Sderot und Beer-Sheva, die besonders unter dem Raketenbeschuss der Hamas aus dem Gaza-Streifen zu leiden haben. Dort leben die Bewohner schon seit acht Jahren in ständiger Angst vor den nächsten Angriffen. Auch während seines Besuchs in dem Gebiet sind zahlreiche Raketen eingeschlagen.


Von Klaeden führte zudem Gespräche mit Mitgliedern der israelischen Regierung, u.a. mit Ministerpräsident Ehud Olmert und Außenministerin Tzipi Livni. Dabei ging es um die Voraussetzungen für einen Waffenstillstand sowie um die humanitäre Situation in Gaza. Für die israelische Führung habe die Beendigung der Angriffe absolute Priorität. Keine Regierung könne hinnehmen, dass ihre eigene Bevölkerung aus der Nachbarschaft ununterbrochen terrorisiert und drangsaliert werde. Von Klaeden: „Israel hat selbstverständlich das Recht, sich zu verteidigen. Für seine Sicherheit müssen jetzt die erforderlichen Voraussetzungen und Garantien geschaffen werden. Wir müssen so schnell wie möglich eine Waffenruhe erreichen. Zu viele Menschen sind bereits Opfer dieses Konflikts geworden – weitere Opfer müssen endlich vermieden werden.“