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07.03.2012
Treffen im Verkehrsministerium
19.05.2011
Minister Laurent Wauquiez zu Gesprächen im Bundeskanzleramt
25.01.2012
40 Jahre Städtebauförderung ein Erfolgsmodell
– auch für Hildesheim

Der Staatsminister und Hildesheimer Bundestagsabgeordnete Eckart von Klaeden hat die Bedeutung der Städtebauförderung in Deutschland in den vergangenen 40 Jahren hervorgehoben. So wurden im Zeitraum von 1971 bis 2011 mit rund 14 Milliarden € Bundesmittel etwa 6.600 Städte und Gemeinden gefördert. Dabei habe die Förderung rund das 7,1fache Volumen an Investitionen, also etwa 100 Milliarden €, angestoßen und Arbeitsplätze gesichert.  Hiervon profitierten insbesondere die regionalen Handwerks- und Baugewerbebetriebe und deren Mitarbeiter.

Auch für den Landkreis Hildesheim stellt sich die Städtebauförderung des Bundes bis Ende 2010 beeindruckend dar: So flossen rund 22,8 Millionen € Bundesmittel in Städte des Landkreises und lösten damit ein Gesamtinvestitionsvolumen von etwa 162 Millionen € aus. Hierbei ging die größte Summe an die Stadt Hildesheim, die für die Sanierung und Entwicklung u.a. des Marktplatzes, der südlichen Nordstadt und der südlichen Altstadt sowie im Rahmen der Programme „Soziale Stadt“ und „Stadtumbau West“ 17,74 Millionen € Bundesmittel erhalten hat, was ein Investitionsvolumen von rund 126 Millionen € bewegte. In die Stadt Alfeld sind in dieser Zeit zur Sanierung der Kernstadt Bundesmittel in Höhe von über 2,7 Millionen € geflossen, was zu Gesamtinvestitionen von 19,6 Millionen € geführt haben dürfte. Ebenfalls gefördert wurden die Städte Gronau und Sarstedt. In Gronau wurden die Innenstadt saniert und die südliche Leineinsel nach dem Programm „Stadtumbau West“ entwickelt (Bundesmittel: 1,92 Mio. €/Investitionsvolumen: 13,6 Mio. €), in Sarstedt wurde nach demselben Programm die Innenstadt gestaltet (Bundesmittel: 0,37 Mio. €/Investitionsvolumen: 2,6 Mio. €).


Eckart von Klaeden: „Die Städtebauförderung in Deutschland ist – auch im internationalen Maßstab – ein Erfolgsmodell, das für viele Menschen nicht nur unmittelbar wahrnehmbar ist, sondern Teil der Lebensqualität darstellt. Hierauf kann unser Gemeinwesen stolz sein.“


 


Berlin/Hildesheim, 25. Januar 2012